Mittwoch, 28. August 2013 19:49

Kegelsportclubs erhalten die Werbemittel der umwerfenden DKB-Kampagne günstiger

geschrieben von  Uwe Veltrup

Deutscher Kegler- und Bowlingbund e.V.

 

Die Sponsoring-Partnerschaft mit Direct Line macht es möglich: Bis zum 30. November 2013  müssen Bowling- und Kegelsportclubs, die die Werbemittel der DKB-Kampagne „Kegeln und Bowling – umwerfende Sportarten“ bestellen, nur noch die Hälfte der bisher berechneten  Versandkosten zahlen. Den wesentlichen Grund hierfür nennt DKB-Schatzmeister Ernst Lange: „Wir haben mit dem KFZ-Versicherungsspezialisten Direct Line einen gut dotierten Sponsoring-Vertrag abgeschlossen. Diese zusätzlichen Einnahmen waren bei der Aufstellung des DKB-Haushaltes noch nicht eingeplant. Ich denke, ein Teil dieses Geldes ist gut angelegt, wenn wir den aktiven Vereinen, die vor Ort für sich und unsere umwerfenden Sportarten werben wollen, entgegen kommen.“

Konkret heißt das zum Beispiel: Für 20 € und zuzüglich nur noch 3,75 € Versandkostenanteil können 1.000 Kampagneblätter im DIN A4-Format bestellt werden, um auf deren Rückseite am eigenen Drucker oder im Copy-Shop problemlos die vereinsspezifischen Daten wie Trainingsort, Trainingszeiten, Ansprechpartner und Internet-Adresse aufzudrucken. Textvorschläge und weitere Informationen zur DKB-Kampagne gibt es auf den Internetseiten des DKB: http://www.kegelnundbowling.de/dkb_marketing.htm

Und wer die Startseite unter www.kegelnundbowling.de aufschlägt, erfährt mit einem Klick auf das Direct Line-Banner nach wenigen Minuten, ob es sich lohnt, vom aktuellen KFZ-Versicherer zum DKB-Partner Direct Line zu wechseln. „Für den DKB würde es sich auf jeden Fall lohnen, da der DKB – zusätzlich zum bereits erhaltenen erfolgsunabhängigen Betrag – an jedem Vertrag, der über die DKB-Internetseite und das entsprechende Direct Line-Banner abgeschlossen wird, partizipiert. Auch eine telefonische Beratung ist übrigens möglich. Damit Versicherungsverträge für Autos und Motorräder, die nach einer telefonischen Beratung abgeschlossen werden, dem DKB zugeordnet werden können, ist es allerdings erforderlich, auf die entsprechende Frage des Direct Line-Mitarbeiters nach dem Verbandscode mit „Volltreffer“ zu antworten“, hofft DKB-Präsident Dieter Prenzel auf weitere Gelder, die in die Förderung des Bowling- und Kegelsports fließen würden.