Montag, 10. Januar 2011 19:43

Umwerfend gute Zeitungsberichte in der WELT und der FNP

geschrieben von  Uwe Veltrup

Deutscher Kegler- und Bowlingbund e.V.

 

Liebe Bowling- und Kegelsportfreundinnen! Liebe Bowling- und Kegelsportfreunde!

2011 fängt für die Öffentlichkeitsarbeiter, die unsere umwerfenden Sportarten Kegeln und Bowling noch populärer machen wollen gut an. Oder besser: 2010 hat gut aufgehört: In der Silvesterausgabe der Frankfurter Neuen Presse, die bereits über den Start der DKB-Kampagne im September 2008 umfassend berichtete – damals wurden Nationalspielerinnen wie die aktuelle Kombinations-Weltmeisterin Ursel Zimmermann auf einer Freiluftkegelbahn mitten in der Frankfurter Fußgängerzone von Passanten zum Duell herausgefordert – geht es um Unterschiede zwischen Kegeln und Bowling.

www.fnp.de/sdp/sport/regional/wahrhaft-umwerfende-sportarten_rmn01.c.8548791.de.html

Ursel Zimmermann wurde übrigens in einer Serie der überregionalen, renommierten Zeitung DIE WELT – Ausgabe vom 8. Januar 2011 – vorgestellt. In diesem Portrait der sympathischen Spitzenkeglerin wird der Kegelsport so dargestellt wie er ist: Als ästhetischer, technischer Ausdauersport, bei dem es auf Präzision und somit auf eine gute Koordination ankommt, als Leistungssport mit hohen Anforderungen an die körperliche und mentale Fitness, als Familiensport, der von Jung und Alt mit Leidenschaft und Begeisterung ausgeübt werden kann.

Falls Sie nun denken, dass dieser Bericht von mir, vom DKB-Marketingreferenten formuliert wurde: Nein, diese werbenden Worte für den Kegelsport wurden auf der Tastatur von WELT-Redakteur Robert Dunker getippt, der offensichtlich intensiv und umwerfend gut recherchiert hat statt Klischees zu übernehmen. Den kompletten Bericht können Sie in der Online-Ausgabe der WELT lesen:

http://www.welt.de/sport/article12029189/Ursula-Zimmermann-will-keine-ruhige-Kugel-schieben.html

Zurück zum Artikel in der Frankfurter Neuen Presse: Interessant und bemerkenswert ist, dass sich FNP-Redakteur Michael Löffler auf eine Veranstaltung am Tag des Kegelsports, am 9.9.2009, in Kassel bezieht. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, kontinuierlich und verlässlich die Medien mit Informationen zu versorgen. Es ist kein Zufall, dass in letzter Zeit Zeitungen und auch Fernsehsender positiv über Kegeln und Bowling berichten. Die Nachrichtenagenturen erhalten nicht nur nach sportlichen Wettbewerben auf nationaler und internationaler Ebene sehr schnell Informationen, sondern auch beispielsweise nach Aktionen des DKB am 9.9. und am 10.10. oder wie zuletzt einen Hinweis auf die Mitgliederwerbe-Aktion mit dem Motto  „Gesundes Neues Jahr“.

Diese Mitteilungen werden mit einer größeren Wahrscheinlichkeit von den Medien aufgegriffen, die auch vor Ort einen guten Draht zum Öffentlichkeitsarbeiter ihres jeweiligen Bowling- und/oder Kegelsportclubs haben. Deshalb: Bevor das Thema „Fußball“ wieder die lokalen, regionalen und nationalen Sportseiten beherrscht, möchte ich Sie bitten und ermuntern, die wichtigen Medien in Ihrer Stadt oder Gemeinde zu kontaktieren. Schreiben Sie in der relativ sportnachrichtenarmen Zeit eine Medienmitteilung oder besuchen Sie Sportjournalisten in der Redaktion. Oft noch wirkungsvoller als ein Redaktionsgespräch: Laden Sie Sportredakteure zum nächsten Trainingsabend ein und bitten Sie ihn, seine Sporttasche mitzubringen, um vor oder nach dem Interview im Sportdress mit Unterstützung eines Trainers oder Spitzenspielers auf die neun Kegel oder zehn Pins zu zielen. Präsentieren Sie Ihren Kegelsportverein oder Bowlingclub, demonstrieren Sie unsere umwerfenden Sportarten vor Ort.

Die Artikel in der Frankfurter Neuen Presse und in der WELT, aber auch ähnliche Berichte in vielen anderen lokalen und regionalen Medien zeigt außerdem, wie effektiv es sein kann, wenn Öffentlichkeitsarbeiter auf nationaler und lokaler Ebene gemeinsam aktiv werden. Gute PR ist die Basis für positive Medienberichte und Medienpräsenz ist die Voraussetzung für die Gewinnung und Bindung von Sponsoren. Und auch hier gilt: Sowohl für Sponsoren auf lokaler als auch auf nationaler Ebene. Lasst uns also weiter bei der Öffentlichkeitsarbeit gut zusammenarbeiten.


In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß und Erfolg bei der Öffentlichkeitsarbeit in 2011

Uwe Veltrup
DKB-Marketingreferent


P.S. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen Bohle-, Classic- und Schere-Kegeln auf der einen Seite sowie Bowling auf der anderen Seite finden Sie im Folder zur DKB-Kampagne „Kegeln und Bowling – umwerfende Sportarten“. Dieser Folder ist nicht nur für jede(n) Kegler(in) und Bowler(in) interessant, sondern auch für Sportredakteurinnen und Sportredakteure. Zum Beispiel, wenn Sie ein Pressegespräch – siehe oben – führen wollen. Den aktuellen Werbemittel-Bestellschein habe ich dieser eMail beigefügt.

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